Fahrlässigkeit

Neben dem Vorsatz stellt die Fahrlässigkeit eine weitere Form des Verschuldens dar. Der Unterschied zum Vorsatz ist jedoch, dass jemand, der fahrlässig handelt, keinen „Erfolg“ (z. B. einen Schaden) mit seinem Handeln erzielen möchte. Handelt eine Person so, dass negative Folgen zu erwarten sind, geht sie ein gewisses Risiko ein, dass etwas passiert: Sie zeigt keine Vorsicht und Sorgfalt, sondern handelt fahrlässig.

Oft wird zwischen einfacher und grober Fahrlässigkeit unterschieden. Während einfache Fahrlässigkeit dann besteht, wenn ein Schaden durch eine kurze Unachtsamkeit entsteht, bezeichnet grobe Fahrlässigkeit ein Verhalten, mit dem eine Person aufgrund von deutlichem Vernachlässigen der Sorgfalt einen Schaden verursacht.

Mehr Infos dazu, was der Begriff Fahrlässigkeit bedeutet, gibt es in unserem Magazinbeitrag.

Ausgezeichnetes Engagement

siegel-bvmw
franke-bornberg-siegel
logo-charta-der-vielfalt-unterzeichnet