
Unterschiede Betriebshaftpflicht und Berufshaftpflicht
Die Berufshaftpflicht und die Betriebshaftpflicht im Porträt
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) klärt alle Haftungsarten rund um das Privatrecht. Allerdings sind mit der privaten Haftpflicht viele Schäden, die im Betrieb entstehen können, nicht abgedeckt. Selbstständige und Freiberufler:innen sollten sich also genau anschauen, welche Versicherungen sie für ihre Tätigkeit benötigen.
Aufgrund der ähnlichen Bezeichnung ist die Verwechslungsgefahr der beiden Gewerbeversicherungen – Betriebshaftpflichtversicherung (auch Firmenhaftpflicht oder Gewerbehaftpflicht) und Berufshaftpflichtversicherung (auch Vermögensschadenhaftpflichtversicherung) – relativ groß. Doch die Unterschiede der beiden Versicherungsarten zu kennen ist für Unternehmer:innen wichtig. Deshalb beantworten wir die häufigsten Fragen: Was genau wird abgedeckt? Welche Leistungen sind inklusive? Und welcher Schutz ist eigentlich der richtige für welche Branche?
Kurz erklärt – die Berufshaftpflicht und die Betriebshaftpflicht im Porträt
Was ist eine Berufshaftpflichtversicherung?
Die Versicherung sichert vor Schadensersatzansprüchen bei Vermögensschäden rund um die ab. Sie wird auch Vermögensschadenhaftpflicht genannt. Für einige Berufe, zum Beispiel für Rechtsanwälte, ist sie Pflicht. Andere Branchen tun gut daran, sie zu haben. Sie übernimmt Kosten bei der Verletzung von , sichert ab und hat unter anderem die Kostenübernahme durch eingeschlossen.


